Die Schei...Charts der letzten Jahre

Forum für unterschlagene Musik und Zensur auf Viva & co. Radikale Bands haben hier nichts verloren!

Die Schei...Charts der letzten Jahre

Beitragvon Face_in_Ass » 03.08.2008, 20:18

Hy, Leute, wer ist mit mir einer meinung, das die Chartmusik der letzten Jahre kaum noch zu unterbieten ist? Auch werden Texte und Stimmungen veröffentlicht, die fürchterlichen Schaden, vor allem bei der Jugend, anrichten. Kaum Zensur aber auch gar kein wirksamer Jugenschutz. jeder zweite zehnjährige hält sich mittlerweile für einen Gangster und hält es für klug, böse zu sein und nicht auf seine Eltern zu hören. Es herrscht Respekt vor dem Stärkeren wie im Mittelalter. In meinen Augen eine gesellschaftliche Katastrophe.
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Beitragvon purchaser » 04.08.2008, 16:11

Jo, kenn ich. Kenn ich seit den 60ern, seit Satisfaction und My Generation.
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Beitragvon bonedaddy » 05.08.2008, 17:33

Find ich überhaupt nicht. Die Qualität der Chart-Musik bleibt in etwa immer gleich. Es gibt immer Stuss und ein paar gute Songs. Da hat sich nicht viel verändert. Eine gesellschaftliche Katastrophe kann ich nicht erkennen.
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Beitragvon Face_in_Ass » 05.08.2008, 20:03

Hy, Bonedaddy, ob die Anzahl schlechter Lieder gestiegen ist, kann man vielleicht noch als Geschmackssache abstempeln, aber das die Musik mittlerweile einen kaum noch tragbaren Schaden bei der Jugend auslöst ist keine Meinungsfrage, sondern mittlerweile mehr als einmal und deutlich erwiesen. Man siehe sich alleine nur die steigende Jugendkriminalitätsrate der 'Hip-Hop-Mini-Gangster' an, die selbstverständlich nur Zufall ist 8-) ich kann bei dir keine ernsthaften Argumente gegen den Verfall der Jugend u.a. wegen moderner "Musik" erkennen. Ich kann nur vorschlagen, das du dich zuerst einmal richtig kundig machst, dir die Leute/Jugend draußen mal ansiehst, um dir überhaupt eine Meinung machen zu können. Schwarzes Wasser als weiß bezeichnen, nur um gegenzureden, kann jeder. Ich bitte um Gegenargumente die die von mir angesprochene und erwiesene Offensichtlichkeit ernsthaft wiederlegen könnten. Nichts für ungut aber ich wünsche viel Spaß bei der Suche.
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Beitragvon bonedaddy » 07.08.2008, 13:04

Na na, werter Herr Face, kein Grund gleich pampig zu werden, und mir die Lebenserfahrung abzusprechen. Damit ich Gegenargumente bringen könnte, müssten von dir erstmal Argumente kommen, was leider nicht der Fall ist. Außer der (falschen) Behauptung der steigenden Jugendkriminalität und der (unbewiesenen) Behauptung, dass Musik daran die Schuld habe, konnte ich nichts erkennen? Ich könnte jetzt behaupten, dass die Jugendkriminalität gar nicht gestiegen ist, und auch die Musik keinen nachweisbar schädlichen Einfluss hat, und von dir Gegenargumente verlangen. Du siehst also, das Ganze ist eine Ansichts - und Glaubenssache. Erinnerst du dich noch an Elvis? Erinnerst du dich an die Beatles? Erinnerst du dich an die Rolling Stones? Erinnerst du dich an die ersten Heavy Metal - Welle? Erinnerst du dich als Death - Trash - und Black - Metal aufkamen? Erinnerst du dich, was über diese Musikrichtungen damals alles (ebenfalls unbewiesen) behauptet wurde? In diese Reihe ist auch dein Beitrag einzuordnen.
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Beitragvon Face_in_Ass » 10.08.2008, 21:00

Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, das ich nicht pampig erscheinen wollte. Wenn es dennoch so erschien, tut es mir Leid, aber ich hatte nicht den Eindruck, das ich zu extrem auf dein Posting geantwortet habe, eher denke ich, das es themenentsprechend angemessen war.

Was dein letztes Posting angeht: In meinen Augen schießt es den Vogel vollends ab. Wie bitte? Eine Meinungs- und Glaubensfrage? Gut, dann ist 1+1=10 oder 245, je nach Meinung. Offenbar sollte zuallererst nachgeschlagen werden, wofür man Argumente überhaupt braucht, nämlich sicher nicht gegen Tatsachen, die bereits bewiesen sind (Und das sind sie). Wer dennoch derartige Argumente bringen will, kann das gerne tun, doch vorsicht, in so einem Falle kann man sich schnell lächerlich machen oder den Anschein erwecken, man wolle nur gegenreden um gegenzureden. Vielleicht wegen dem als pampig empfundenen Tons? Das "wäre" zumindest nicht fair gegenüber den anderen, die diesen Thread hier lesen. Im Gegensatz zur Thematik "Für und wieder der Sterbehilfe" benötigt mein Standpunkt also keine "Argumente", da die Jugendkriminalität bei den, wie ich es extra besonders betont hatte, "Mini-Hip-Hop-Gangstern" definitiv auch wegen der modernen Musik gestiegen ist, was unzählige Statistiken, Aussagen von Lehrern (Brandbriefe), Umfragen, Studien usw. klar belegen (Einfach mal etwas googeln). Spätestens seit Berlin wissen das nicht nur die Politiker der ganze Welt. Man hat viel zu lange viel zu vielen Künstlern viel zu viel durchgehen lassen - ich "vermute" aus purer Dummheit und Geldgier.

Um auf deine "Gegenargumente" einzugehen: Klar, die Erziehung spielt dabei mindestens eine ebenso maßgeblichere Rolle, auch das Umfeld, auch gab es viel Musik in der Vergangenheit, die kritisiert wurde, obwohl diese nur ganz selbstverständliche Freiheiten durchzusetzten versuchten. Denkst du, mir wäre das nicht klar? Ich will dir auch deine Lebenserfahrung nicht absprechen, schließlich kenne ich dich nicht. Doch das was du schreibst ist eindeutig zu kurzsichtig und daher falsch. Du darfst nicht wegen falscher und übertriebener Anschuldigungen aus der Vergangenheit ernstzunehmende Gefahren von heute ignorieren. Und bevor du jetzt wieder gegenredest, google, gehe ganz ehrlich in dich, ob du nicht nur gegenreden willst und mache dir klar, was die meisten mittlerweile erkennen. Also ich kann mich nicht erinnern, das die Rolling Stones damals harte Kriminalität derart beschönigt und verharmlost haben, oder die Beatles 12jährige dazu aufgefordert haben, ihre kleine Schwester zu f...., solange sie sich noch nicht wehren kann, da jeder einzelne F.... im Leben zählt, oder den Vater zu bestehlen, weil dieser die Mutter f.... (Hallooo???)

Im Gegensatz zu den Texten von Elvis passt sowas keineswegs mehr in eine Gesellschaft, in der die verschiedensten Individuen miteinander auskommen müssen, auch wenn es dort noch andere große Schwierigkeiten z.B. bei der Erziehung gibt.

Anmerkung: Ich hoffe die Schreibweise, harte Wörter durch Punkte zu verschleiern, verstößt nicht gegen die Forenregeln.
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Beitragvon Marko » 10.08.2008, 22:44

Worauf soll man sich bei dieser Diskussion berufen? Allein die Polizeistatistik ist nicht maßgeblich, da hier nur die Zahl der bei der Polizei angezeigten Vergehen einbezogen werden. Dass diese Zahl steigt liegt aber weniger an der Zahl der vergangenen Verbrechen, sondern an der steigenden Anzeigebereitschaft aus der Bevölkerung während der letzten paar Jahre.

Dunkelfeldstudien und Aussagen der großen Versicherungen zumindest belegen, dass die Zahl der Jugendstraftaten weder in Häufung noch Qualität einen Wandel erfuhren.

Die Musik ist also Schuld daran, dass sich nichts geändert hat? Stimmt! :D Ansonsten muss ich dem letzten Beitrag von bonedaddy zustimmen.

Und falls wir von der Qualität der Musik reden sollten: so vor ca. 15 Jahren hatte die Populärmusik mit der Eurodance-Welle mal wirklich den absoluten Tiefpunkt erreicht.
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Beitragvon Face_in_Ass » 10.08.2008, 23:07

Nichts für Ungut, Marko, aber ich habe keine Angst, mich alleine mit mehreren gleichzeitig anzulegen, wenn ich weiß, dass es stimmt, was ich sage. Klar, wieviele Leute anzeigen, gibt auch Ausschlag, usw. aber so eine Art der Diskussion führt zu nichts. Manchmal muss man einfach mal die Augen aufmachen, damit man nicht erblindet und den wesentlichen Weg aus den Augen verliert. Die schwarzen Zahlen sprechen zudem mehr für meine Aussage, ganz klar, da genügt ein kurzer Blick auf einen Pausenhof oder eine Unterhaltung mit einigen Eltern, was diese an ihren Kindern oder deren Mitschülern heutzutage "stört". Lies dir noch mal durch, was ich oben geschrieben habe und sage mir von Mensch zu Mensch, dass derartige Texte keinen schlechteren Einfluß haben als die Texte von Elvis. Und google wenigstens mal über Hauptschulen von heute und vergleiche mit Erinnerungen der eigenen Kindheit. Jeder der vernünftig überlegt, muss erkennen, dass wir da ein ganz gewaltiges Problem haben, und mittlerweile stimmt da zum Glück auch die weltweite Politik zu, die oft so blind ist.
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Beitragvon purchaser » 11.08.2008, 16:40

Ich empfehle dir, Face_in_Ass, wirklich einmal einen Blick auf die Kriminalitätsstatistiken zu werfen. Die haben sich im Bereich Jugendkriminalität (wie auch allgemein) kaum verändert, sind sogar leicht rückläufig. Gestiegen ist dagegen der Schweregrad der Delikte, was wiederum damit erklärt wird, dass heute viel schneller angezeigt wird, als noch vor einigen Jahren. Der hohe Verbreitungsgrad von Handys wird da sicherlich eine Rolle spielen.
Was du am künstlerischen Gehalt der Musikszene bemängelst, kann ich insofern nachvollziehen, da mir das Phänomen aus meiner eigenen Jugendzeit bekannt ist. Was musste ich mir nicht alles über die Stones und die Who anhören, und erst die Texte! Der Zeitgeist ist weitermarschiert und zeigt sich heute anders. Aber ob das schlechter ist? Ich habe mich jedenfalls köstlich über Lady Bitch Ray bei Harald Schmidt amüsiert. Sehr taff, die Dame!
Die Jugend ist nicht schlecht, oder gar wird sie immer schlechter, sie ist anders - und das ist ihr Vorrecht. Falls es dich beruhigt, eine Keilschrift aus Ur, 2000 Jahre vor Christus, besagt: "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe."
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Beitragvon Marko » 12.08.2008, 19:40

Face_in_Ass hat geschrieben:Nichts für Ungut, Marko, aber ich habe keine Angst, mich alleine mit mehreren gleichzeitig anzulegen(...)


Hey, hier geht's doch nicht darum, dass sich irgendjemand mit dir anlegt, hier wird diskutiert. Das hier ist ein Forum! :)

Face_in_Ass hat geschrieben:Die schwarzen Zahlen sprechen zudem mehr für meine Aussage, ganz klar, da genügt ein kurzer Blick auf einen Pausenhof oder eine Unterhaltung mit einigen Eltern, was diese an ihren Kindern oder deren Mitschülern heutzutage "stört".


"Schwarze Zahlen" und ein "Blick auf den Pausenhof" haben nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun. Beobachte ich gerade eine Rangelei, so besagt meine eigene Statistik, dass die Jugendkriminalitätsrate sprunghaft auf 100% geklettert ist!? Zumal lokale Faktoren eine große Rolle spielen. Somit ist dieses Argument nicht haltbar.

Face_in_Ass hat geschrieben:Und google wenigstens mal über Hauptschulen von heute und vergleiche mit Erinnerungen der eigenen Kindheit.


Ich habe leider nicht gegoogelt, sondern heute mal meine Schüler gefragt. Was die so zu erzählen haben, ist nicht sonderlich schockierend.
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Beitragvon Anonymico » 15.12.2008, 06:59

Sehr interessante Diskussion,


bei Fragen, bei denen die Antwort Fakt, also eine unbestreitbare Tatsache ist ('Face_in_Ass' gab uns das Beispiel "1+1=2"), würde der Austausch von Argumenten tatsächlich zumindest ein wenig unsinnig wirken, doch kann hierbei keineswegs von einem solch eindeutigen Fall die Rede sein; im Gegenteil; diese Thematik ist derart komplex, dass sie geradezu zum Argumentieren einlädt; ich habe mir, wie von 'Face_in_Ass' vorgeschlagen, einmal ein wenig Zeit genommen, besonders gründlich gegoogelt und dabei Interessantes festgestellt; wie von mir erwartet existieren zu diesem Thema aktuell und bei weitem nicht nur allein hier in diesem Forum die unterschiedlichsten Meinungen; klar, da, soweit wir Menschen zu sehen vermögen, alles auf Ursache und Wirkung basiert, ist es bei solch einer komplexen Frage sowohl möglich, dass ein Zwölfjähriger seinen Vater beraubt, weil er besonders von einem ganz bestimten Hip-Hop-Lied dazu angeregt wurde, als auch, dass ein Kind selbiges aus völlig anderen Gründen tut; zudem ergab meine Auswertung, dass, wie u.a. 'Marco' schrieb, die entsprechenden Fakten meist eine gewisse Konstanz in der Jugendkriminalität aufwiesen; nun, ginge man nur allein davon aus, so würde diese Diskussion ganz streng genommen als unentschieden hinfällig oder nur erneut zum Argumentenieren einladen; schließlich könnte es ja sein, dass die Jugendkriminalität in den letzten Jahren 'gesunken' wäre, hätte es die Hip-Hop-Musik nicht gegeben; schließlich könnten Statistiken irreführend sein; ich denke man sollte sich weder auf eine einzelne Gruppe von Meinungen oder eine Statistik alleine verlassen; viel eher sollte man bei einer solch komplexen Frage möglichst viele kleinere, aber allgemein als wichtig anerkannt eingestufte Faktroren und Fakten gleichzeitig miteinbeziehen, zu Argumenten auswerten und gegeneinander ausspielen, um ein Ergebnis zu erzielen, dass der Richtigkeit möglichst nahe kommt; auch sollte man dabei die ursprüngliche und wesentliche Frage niemals aus den Augen verlieren, da man annsonsten schnell in den Tiefen des Diskussions-Chaos versinkt; die ursprüngliche Frage hier: 'Löst die moderne Chart-Musik, vor allem die im Hip-Hop-Stil, massiven Schaden bei der Jugend aus, was einer gesellschaftlichen Katastrophe gleicht?'

Ich habe mich bemüht, mir zumindest für meinen Teil eine vorläufig angemessene Meinung zu bilden:

Zum einen scheint sich die Mehrzahl der Pädagogen, Politiker und sonstigen Leute darin einig zu sein, dass die Liedtexte von heute kaum noch mit denen von früher zu vergleichen sind, und dass sie vom Niveau her immer unzumutbarer werden, dass sie sich z.B. immer weiter in Richtung Verbrechen, Verharmlosung und Gleichgültigkeit bewegen; desweiteren ist allgemein bekannt, dass gerade die Jugend grundsätzlich stark von der aktuellen Musik und deren Texten beeinflußt wird; hält man diese beiden Faktoren einmal gegeneinander, so kann noch nicht wirklich von einer gesellschaftlichen Katastrophe die Rede sein, doch fällt eindeutig eine Problematik auf; nämlich folgende: Ist der starke Einfluß der Musik auf die Jugend definitiv vorhanden, und ist man sich gleichzeitig des deutlich sinkenden Niveaus der Liedtexte bewußt, so muss man logischerweise auch von einem schlechteren Einfluß der Musik auf die Jugend ausgehen; und zwar ganz unabhängig davon, ob die Jugendkriminalitätsrate gestiegen ist oder nicht, aslo ganz unabhängig von jeder anderen Statistik oder Meinung; gerade, weil es hier um unsere Kinder, sprich unsere 'zukünftigen Eltern' geht, und weil u.a. Probleme, die diese betreffen, ebenfalls bekannterweise besonders schnell zu besonders großen Problemen mutieren können, sehe ich hier für meinen Teil einen dringenden Handlungsbedarf.



P.S: Beim Googeln bin ich noch auf etwas anderes Interessantes gestoßen, was sicherlich zumindest entfernt mit diesem Thema hier verwandt ist; nämlich die Auswertung einer Statistik, die unterm Strich davon sprach, dass bei der heutigen Jugend der Sinn für Freundschaft gestiegen sei; nun, dies wäre jedoch für die Gesellschaft völlig sinnlos, wenn nicht sogar schädlich, sollte sich diese Freundschaft nur innerhalb einer Gang abspielen, während für die Außenwelt allgemein destruktive Regeln aus z.B. Gangsterfilmen angewandt werden, die die Jugendlichen gesehen haben, weil u.a. die Eltern nicht richtig aufgepasst haben; auch hier treffen also verschiedenste Faktoren aufeinander, womit ich nochmals deutlich machen will, dass man nicht zu voreilig mit seiner Meinung sein und möglichst viele kleine Faktoren zusammentragen sollte, um ein größeres und klar definiertes Problem zu lösen.




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Beitragvon Dr. Satan » 05.01.2009, 18:33

Moin,

Statistik hin oder her, aber die Kommerzmucke von heute ist ziemlich heftig. Die ganze Aggro Berlin Schei Sache und diese Deutsch-Rap Dinger können zu falschen Lebenseinstellungen bei Jugendlichen führen. "Wenn ich was will dann, nehm ich mir das." Bushido. Genau so schlimm sind die Popstar "Bands". Ich bin der Meinung das wir, wenn die Musikindustrie das weiter glorifiziert, bald englische Verhältnisse haben "Messerstechereien". Eine Lösung hab ich auch nicht, aber ich meine es liegt an den Eltern (egal ob Deutsch oder Migrationshintergrund).

Soll jeder das hören von dem er meint was ihn glücklich macht, ich muss es nicht toll finden.
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